26.09.2018

Sichere Versorgung – mit Ihrer Hilfe


Nicht nur stetig steigende Ölpreise, sondern auch das stärkere Umweltbewusstsein haben zur Folge, dass die Anzahl der neuen Holzpelletsanlagen in 2018 einen Aufschwung erlebt haben – und in 2019 zu weiteren Höhenflügen bereit ist. Holzpellets sind als nachwachsender Rohstoff also weiterhin attraktiv und bewegen die Menschen dazu, ihre Umwelt bewusster wahrzunehmen.

Von Seiten der best:Pellets GmbH wird einiges getan, um eine sichere Versorgung zu gewährleisten. „Wir arbeiten kontinuierlich an unserer Lagerstruktur, verbessern den Umschlag und eröffnen neue  Läger“, so Siegfried Huber, Geschäftsführer der best:Pellets GmbH. Tatsächlich hat die best:Pellets dieses Jahr neue Läger in Mörschbach, Neuried/Altenheim, Geisingen/Kirchen-Hausen und Eurasburg eröffnet. Die Läger sind sowohl in Eigenregie als auch in Kooperation mit anderen Marktteilnehmern entstanden und sind an strategischen Punkten in den jeweiligen Gebieten gelegen.

Gründe für diesen Ausbau der Lagerstruktur hat das aktuelle Jahr verstärkt zutage gefördert. So wirkt der letzte Winter immer noch nach. „Der nasse und lange Winter hat für einen frühen und hohen Bedarf bei unseren Kunden gesorgt“, berichtet Steffen Hildebrandt, ebenfalls Geschäftsführer der best:Pellets. „Pellethersteller und -handel konnten daher nur sehr zögerlich die notwendigen Bestände für die kommende Heizperiode aufbauen.“

Dieser Effekt wird durch den Pelletbedarf des Auslandes noch intensiviert. Viele europäische Länder – besonders Frankreich und Italien – vertrauen auch bei Holzpellets auf deutsche Qualität. In diesen Ländern wurden im letzten Jahr eine große Anzahl neuer Pelletkessel gebaut, sodass der Bedarf dort gestiegen ist und viel Sackware aus Deutschland importiert wird.

Zudem ist die Nachfrage nach dem Rohstoff Holz nicht nur in der Pelletbranche so hoch wie nie. „Aktuell klagen die Pelletshersteller über starke Schwierigkeiten bei der Rohstoffbeschaffung“, so Hildebrandt. Das bestätigen auch Marktteilnehmer aus holzverarbeitenden Branchen, wie der Zellstoff-, Papier- und Holzwerkstoffindustrie.

Dies ist jedoch kein Grund, dem nächsten Winter mit bangem Blick zu begegnen. Das gut verzweigte Lagernetzwerk der best:Pellets steht – nun sind die Kunden gefragt. „Die Lösung ist einfach“, so Huber weiter, „Wir brauchen die Hilfe der Kunden!“ Pelletheizer sollten jetzt ihren Vorrat prüfen und gegebenenfalls nachbestellen. Zum einen wird so der Bedarf vor der eigentlichen Heizperiode entzerrt und die Lieferzeiten und Preise in den Wintermonaten werden nicht durch extreme Bedarfsschwankungen angefacht. Zum anderen profitiert man noch von den günstigen Herbstpreisen und einer flexiblen Anlieferung. „Der Kunde, der jetzt bestellt, sichert sich einen deutlichen Vorteil“, Huber ist überzeugt. „Und: Diese Kunden helfen anderen Pelletheizern sicher über den Winter zu kommen.“